Aufgrund zahlreicher Untersuchungsergebnisse von Universitäten, Labors, Tierärtzen und nach Gesprächen mit verschiedenen Mopskäufern werde ich mich ab nun darum verwenden, dass in Österreich diese Rasse nur mehr in bemühter Form einer gesunden Zucht weiterhin auf diesem Gebiet rechtlich vertreten werden kann. Ich werde eine Aufstellung der gefährlichen, genetischen Mutationen der Rasse so ausarbeiten, dass bei behördlichen Kontrollen eine diesbezüglichge Überprüfung sehr leicht durchführbar sein wird und Defektgenträger als solche erkannt werden. Zuchttiere der Rasse Mops müssen hinkünftig entsprechende Untersuchungen vorlegen, damit eine gesetzlich erlaubte Zucht überhaupt ermöglicht ist. Tiere, die in den ersten Lebensjahren zahlreiche und kostenintensive Operationen durchlaufen müssen, um überhaupt einigermaßen schmerzfrei lebensfähig zu sein und lebenslange Medikationen zum Erhalt einer gewissen Lebensqualität wird es danach nicht mehr geben und keine Mopshalter, die Kredite aufnehmen müssen, damit sie das Leben ihrer Schützlinge überhaupt finanzieren können.
Ich werde mich darum bemühen, dass nur Personen, die über eine staatliche Prüfung bezüglich der genetischen Problematik dieser diffizilen Rasse verfügen, sowie profundes Wissen über ein zum Mops gehörendes, gesundes Mikrobiom in seinen wesentlichen Zügen vorweisen können und damit tödliche Krankheitserreger nicht mehr im Zuchtgeschehen Einlass finden, diese Rasse, per sonstiger hoher Strafen, züchten dürfen. Eine willkürliche Vermehrung des Mopses, wie es derzeit bei uns durchgeführt wird und eine Zucht mit allem, was sich nur irgendwie vermehren läßt, wird es danach per Gesetz nicht mehr geben.
Dies im Sinne des Österreichischen Tierschutzes, des Tierschutzparagraphen, zum Schutze des Tieres, zur Vermeidung von Qualen und Krankheiten und im Sinne des vernünftig denkenden Mopshalter.
Mops - CANIS PUGNAX Mopszucht Österreich
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