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 | Gesundheit |
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Im vorliegenden Kapitel möchte ich mich bemühen, einen Weg aufzuzeigen, moderne Forschungsarbeiten, die stetig interessante Erkenntnisse in der Immunologie, Mikrobiologie, Infektions- und Molekularmedizin erbringen, in der Hundezucht zu nutzen und somit neue Wege aufzuzeigen, die bei Vorliegen von Erkrankungen auch mittels feinstruktureller Untersuchungen die anamnestischen Hintergründe sehr genau abgrenzen. Im nachstehenden werde ich sämtliche Erkrankungen der Organe, des Skelettes des Hundes aufzeigen und im einzelnen bemüht sein, bestimmte Krankheiten hinsichtlich einer Erblichkeit bzw. einer Triggerung durch Fremd-DNA (Viren- und Bakterieneiweiße) aufgrund feinstruktureller Untersuchungen zu differenzieren. Unter anderem wird hier auch auf die Ausbildung der Nets bei einigen Erkrankungen hingewiesen, sowie auch bei einigen Krankheiten auf die Bedeutung der Blutwerte im speziellen eingegangen wird.
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Diese medizinischen Texte wurden am 17.11.2010 auf Grund der Inspiration eines lieben Freundes und ganz besonderen Veterinärs von mir begonnen und werden laufend fortgesetzt. Vorliegende Seiten sind daher auch der Zusammenarbeit
Wolfgang Klammbauer
gewidmet, der mich vor Jahren ermutigte, die alte Linie der Paramin trotz der Unbill der Zeit doch weiterzuführen, die Gesundheit dieser englischen Linie mittels fundierter, nachweisbarer Untersuchungen aufzuzeigen und so diesen Stamm für die Zukunft abzusichern. Mein Leben scheint irgendwie mit Hunden verwoben und in all den Jahren habe ich viele Mediziner kennengelernt und viele darunter waren sehr gut und äußerst empfehlenswert; der Freund ist ein ganz besonderer Tierarzt, den ich mit niemanden vergleichen möchte, das Vertrauen für meine Hunde trägt er für immer ungebrochen in seinem Herzen und ich bedanke mich mit diesen Dokumentationen für seine Kooperation.
CANIS PUGNAX
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zu den medizinischen Themen
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CANIS PUGNAX präsentiert
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nach jahrelanger strengster Selektion auf vollkommen durchgezüchtete Gesundheit und Schönheit die
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NEUE MOPSGENERATION IN ÖSTERREICH
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CANIS PUGNAX QUID PRO QUO UND OKKE
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Nach Quid und Okke entstehen Möpse, die sorgfältig nach der österr. Rechtssprechung, Tierschutzgesetz, § 5, Abs.2,1 medizinisch untersucht und gezogen werden. Diese Möpse sind anatomisch anders gebaut, sie zeigen ein wesentlich längeres Bein, einen sehr sportiven Körper, offene Atemwege, ein gesundes, kleines Herz, gesunde Lungen, sind vollkommen frei von Defektbildungen der Wirbelsäule, der Augen, frei von erblichen Arthrosen, vollkommen frei von erblichen Degenerationen des ZNS und Hirnes, frei von Augen- und Gebißanomalien, zeigen eine gesunde Haut, durchlüfteten Gehörgang, tiefliegende Augen, korrekt gewinkelte Gelenke o.B., ebenso finden laufend Untersuchungen auf eine gesunde Keimflora der Hunde statt, auch diese Befunde sind o.b.B., die Hunde ebenso frei von Mykoplasmose, Bruzellose und canines Herpes und werden auch deren Welpen vor Abgabe durchgeröntgt, veterinärmedizinisch befundet und nur mit Garantie an die neuen Eigentümer übergeben. Für die Inspiration zu solchen Tieren bedanke ich mich auch ganz besonders bei einem lieben Freund, der als Tierarzt meine Hunde fürsorglichst in Wien über viele Jahre betreut und dessen Rat und Kompetenz ich mit meiner Erfahrung vereinte. Das Ergebnis dieser harmonischen Zusammenarbeit ist somit auch ihm gewidmet und möge dem Mops in Österreich zum Rufe 'einer gesunden Rasse' verhelfen !
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Canis Pugnax Quid Pro Quo
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Canis Pugnax Okke
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Ein Mopskauf ist äußerste Vertrauenssache. In aller Regel wird die Zuchtstätte sorgfältig ausgewählt, die Elterntiere besichtigt, deren ärztliche Befundungen vorgelegt und eine gewisse Wartezeit beansprucht, soferne man nicht blindlings einen Billigmops, oder unerfahren einfach einen Mops erwerben und zahlreiche Operationen in Kauf nehmen, bzw. das Risiko trotz hoher Betreuungskosten seinen Schützling vorzeitig verlieren möchte. Eine seriöse Zuchtstätte wird die Gesundheit ihrer Tiere laufend überprüfen, ausschließlich mit nachweislich als gesund befundeten Tieren züchten und deren medizinische Untersuchungsergebnisse gerne dem Interessenten vorlegen, bzw. veröffentlichen, bzw. vor Abgabe des Welpen auch auf Wunsch des künftigen Eigentümers an dessen Adresse, bzw. an dessen Tierarzt weiterleiten.
Wir haben in Österreich ein Tierschutzgesetz, welches die Zucht mit defekten Merkmalträgern unter hoher Strafe stellt. Laut unserem österr. Tierschutzgesetz, Bundesgesetzblatt § 5, Abs. 2 fordert der Gesetzgeber, vor allem für bestimmte Rassen, worunter der Mops fällt, den jederzeit belegbaren Nachweis zu erbringen, bevor ein Vertreter dieser Rasse in die Zucht gelangt, dass das potentielle Zuchttier nur auf gesunde Nachkommen hoffen läßt. Diesen Forderungen ist man nun bemüht, auf verschiedene Weise nachzukommen. Neben den zahlreichen Untersuchungen, die gesetzlich erbracht werden sollten, hat man sich auch um einfachere Lösungen bemüht. Eine dieser Bestrebungen finden Sie über Universitäten sehr genau definiert unter der Rubrik
Belastungstest ,
der von vielen angestrebt wird.
In freundschaftlicher Zusammenarbeit und durch Inspiration des, diesen Seiten gewidmeten, TAes sind die beiden Prototypen des modernen Mopses in Österreich entstanden und mögen Quid und Okke der Rasse wieder zu einem ursprünglich, vitalen Image verhelfen.
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Quellenhinweis für die nachstehenden medizinischen Arbeiten : eigene Erfahrungswerte, moderne Forschungsarbeiten div. Universitäten wie Oxford, State University of Iowa..., Veröffentlichungen und Fachliteratur nach Willis, Wiesner, Willer, Allen, Niemand, Schimke, Linnmann, Paterson, Grünbaum, Freudiger, Meyer, Aldington u.a. sowie diverse Artikel aus med. Fachzeitschriften.
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